Tuesday, 24. january 2012 2 24 /01 /Jan. /2012 18:27

Trotz meiner schlechten Erlebnisse mit einigen Knut-Fans und der Trauer um Knut habe ich mich dazu entschlossen, meine Zoobesuche wieder aufzunehmen und auch andere Zoos zu besuchen.

 

Fotos sowie dazugehörige Berichte könnt Ihr dann hier wieder verfolgen. Gern könnt Ihr auch Eure Erlebnisse aus Euren Zoobesuchen hier berichten :-).

von smile59
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Monday, 5. december 2011 1 05 /12 /Dez. /2011 17:57

Knut-Fans geben nicht auf.

 

Hier der Artikel dazu:

 

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/eisbaer-knut-grab-neben-doerflein-gekauft-fans-marmor-denkmal,7169128,11261026.html

 

Gut oder übertrieben?

 

Fakt ist, dass ich Knut sehr vermisse :-(.

von smile59
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Thursday, 1. september 2011 4 01 /09 /Sept. /2011 11:23

Zu meinem gestrigen Geburtstag bekam ich u.a. auch Knuti-Hugs, eine schöne Idee für alle Knut-Fans, ist doch die Trauer um den geliebten Zauberbären auch bei mir immer noch sehr groß.

Wieder sind Tiere im Berliner Zoo gestorben, dieses Mal die beiden jungen Löwenkinder, verursacht durch eine Unaufmerksamkeit eines Tierpflegers. Ich frage mich wirklich, was los ist im Berliner Zoo, möchte jedoch darüber nicht laut spekulieren.

Knut...Knut hat soviel bewirkt, uns soviel aufgezeigt, was die Menschen oft schon vergessen hatten.

Ich möchte das Andenken von Knut nun auf meine Art bewahren und sende somit heute

Knuti-Hugs

 

 

SDC10773.jpg

in die ganze Welt, an alle trauernden Knut-Fans.

Wer mag, darf sich dem gerne anschließen und seine Grüße hier im Blog hinterlassen, vielleicht macht es uns so die Trauer um Knut ein bisschen leichter, denn nicht jeder kann in den Berliner Zoo gehen (ich im Moment auch nicht!).

Lasst uns die Liebe zu diesem Bären für immer in unseren Herzen bewahren...

 

von smile59
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Friday, 27. may 2011 5 27 /05 /Mai /2011 18:07

Ungefähr einen Monat nach dem Tod von Shaina Palin ist nun auch die junge Elefantin Ko Raya gestorben. Sie war erst zwei Jahre alt, und noch vor zwei Jahren habe ich sie (damals 3 Wochen alt), fotografiert.Die Fotos von damals könnt ihr hier im Blog sehen oder auch in meinem letzten Album auf webshot.

 

Mich macht das sehr traurig...

 

Mach es gut, kleine Ko Raya.

 

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1653991/Jungelefant-Ko-Raya-aus-dem-Berliner-Zoo-ist-tot.html

von smile59
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Sunday, 3. april 2011 7 03 /04 /Apr. /2011 10:41

Gestern demonstrierten einige hunderte Fans und Tierfreunde vor dem Berliner Zoo.

 

Hier ein Pressebericht:

 

Rund 100 Knut-Anhänger haben sich am Sonnabendnachmittag auf dem Hardenbergplatz vor dem Haupteingang des Zoos eingefunden, um zu protestieren. Gegen die Präparierung von Knut. Unter den Demonstranten sind Schüler, Angestellte und Rentner – vor allem Frauen. Viele tragen T-Shirts ihres Lieblings-Eisbären, zünden Kerzen an, legen Blumen nieder und haben Knut als Kuscheltier dabei.

„Wir wollen nicht, dass Knut ausgestopft wird“, sagt Nadine Baerwald (25) aus Steglitz. „Er wurde seit seiner Geburt vermenschlicht. Ihn auszustopfen, wäre das Gleiche, wie einen Menschen auszustopfen“, sagt sie. „Knut sollte uns so in Erinnerung bleiben, wie er war.“ Als Präparat sei das nicht möglich. „Das Vorhaben ist geschmacklos und entwürdigend“, stimmt Anna Sophie Tonnemacher (36) aus Charlottenburg zu. Im Naturkundemuseum würde Knut nur zur Schau ausgestellt werden. Stattdessen fordert Frau Tonnemacher ein Grabmal für den vor zwei Wochen verstorbenen Eisbären, natürlich im Berliner Zoo.

„Die Veranstaltung ist Hysterie pur“

Der Demonstration schlossen sich nicht nur Berliner und Brandenburger an. Einige nahmen weite Wege auf sich. Marina Sciarappa (41) reiste 800 Kilometer mit dem Auto vom Bodensee an, „um für Knuts Würde zu protestieren“. Ihm solle „nicht das Fell über die Ohren gezogen werden“. Demonstrantin Elisabeth Anrather reiste für Knut sogar aus Paris mit dem Flugzeug an. Weil sie es für eine Sauerei hält, „wie der Zoo mit den Tieren umgeht“. Sie fordert ein Umdenken von den Verantwortlichen.

 

Immer wieder heizt sich die Stimmung vor dem Toren des Zoos auf. Es kommt zu tumultähnlichen Umständen, als Christian Heidt (52) aus Charlottenburg laut erklärt, Knut könne durchaus als Präparat ins Museum kommen. „Der Eisbär sollte als Botschafter für den Lebensraum Arktis ausgestopft werden“, sagt er. Und wird dafür ausgebuht und bedrängt. Knuts Fans werfen ihm vor, vom Zoo gekauft worden zu sein. „Diese Veranstaltung ist Hysterie pur“, entgegnet Heidt. „Die Menschen müssen akzeptieren, dass Knut nicht mehr lebt.“

Doch Knuts Fans kritisieren nicht nur die Pläne, den toten Bären als lebensgroßes Präparat im Naturkundemuseum auszustellen. Ihre Wut richtet sich auch gegen den Zoo und gegen dessen Direktor Blaszkiewitz. Immer wieder bilden die Demonstranten Sprechchöre: „Blaszkiewitz muss weg“, rufen sie zornig. Ihrer Meinung nach sei Knut nicht artgerecht behandelt worden. „Knut hat im Zoo gelitten“, ist sich Roswitha Klekottka-Last (67) aus Friedenau sicher. „Die hygienischen Verhältnisse waren miserabel. Das Gehege war völlig verdreckt“, bemängelt sie. „Knut mit drei Eisbärinnen zusammen zu legen, war ein schwerer Fehler. Er wurde von ihnen nicht akzeptiert.“ Wer für den Tod von Knut verantwortlich ist, steht für sie unumstößlich fest: Der Zoo-Direktor. „Knut lebte nicht in einem Zoo, sondern in einer Verwahranstalt“, klagt sie und schwenkt ein „Stoppt Blaszkiewitz“-Plakat. Jahrelang sei der Eisbär ein fester Bestandteil ihres Lebens gewesen: „Wenn es mir schlecht ging, habe ich Knut besucht und glücklich den Zoo verlassen“, erzählt Klekottka-Last. „Er war ein Freund.“ Auch Anja Walter (44) aus Lichterfelde West beklagt die Haltung des Eisbären. „Das Wasser war stets schmutzig. Außerdem hatte Knut kein Spielzeug.“

 

Neben der Tierhaltung diskutieren die Demonstranten weiter über die Todesursache von Knut. Viele glauben nicht, dass der Eisbär einer Gehirnentzündung erlag. „Das ist doch eine Lüge“, sagt Christina Keuck (48) aus Tiergarten. „Der Zoo vertuscht die wahren Umstände.“ Fest steht für sie: „Knut wurde vernachlässigt.“ Sie fordert den sofortigen Rücktritt von Blaszkiewitz und weitere Untersuchungen zur Todesursache. „Im Zoo wurde Inzucht betrieben“, sagt Thomas Meyer (49) aus Mitte. Wieder formiert sich ein lautstarker Sprechchor: „Knuts Mörder muss weg.“ Die meisten wollen Konsequenzen ziehen aus dem Tod des Eisbären: Mit einem Boykott des Zoos.

Andere Knut-Anhänger versuchen dagegen weiterhin, den plötzlichen Tod des Eisbären zu verarbeiten. „Er war etwas ganz Besonderes“, sagt Anne Kreiner (65) aus Wilmersdorf. „Ich habe Knut als eine Art Familienmitglied betrachtet. Er war für mich ein Symbol Berlins und schärfte mein Umweltbewusstsein.“ Anne Kreiner hofft auf ein Grabmal im Zoo. Um dort trauern zu können.

 

Quelle: http://www.morgenpost.de/channelsextern/bmo_ipad/ipad_titelseite/article1596603/Als-wuerde-man-Menschen-ausstopfen.html

 

von smile59
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